Hat vielleicht jemand eine aktuelle Fragensammlung in digitaler Form oder könnte die wichtigsten Punkte hier kurz umreißen? Oder habt ihr Ideen für den theoretischen Teil vom Rebahn?
danke, schönes we.
Hat vielleicht schon irgendjemand eine Antwort auf diese Frage gefunden:
„Phänomenologische Maxwellgleichungen bestimmen. Leiten Sie daraus Gl. für die Fourierkomponenten E0, B0 ab und nehmen sie dabei frequenzabhängige Materialkonstanten epsilon(w) und µ(w) an, ein Ohm’sches Gesetz mit konstanter spezifischer Leitfähigkeitund Abwesenheit von freien Ladungsdichten.“
Die Maxwellgleichungen hätt’ ich gefunden, aber bei der Herleitung mit frequenzabhängigen Konstanten steh ich ein bissl an…
Ich wäre über jeden Hinweis sehr Dankbar
… Wie lauten die phänomenologischen Maxwellgleichungen? Welche zusätzlichen Gleichungen sind nötig um ein geschlossenes, lösbares Gleichungssystem zu bekommen?
Die zusätzliche Gleichung sollte meiner Meinung nach nur die Kontinuitätsgleichung sein, oder?
Die Kontinuitätsgleichung muss für die Quellen gelten, aber ich bin in diesem Fall nicht sicher ob mit den zusätzlichen Gleichungen nicht die beiden Potentiale gemeint sind.
Die Potentiale haben wir aber doch nur eingeführt, damit es einfacher lösbar ist, nicht, weil es gar nicht lösbar ist sonst (soweit ich mich erinnern kann). Nur weil es überbestimmt ist, heisst das ja nicht, dass ein Gleichungssystem nicht lösbar ist.
es kann wirklich sehr nett sein , wenn jemand seine Antworten hochladen könnte …
Ohne Garantie auf Vollständigkeit, Richtigkeit oder Lesbarkeit lade ich dann mal meine Antworten hoch. Falls jemand Fehler findet bitte melden! EDYN Fragen Ausarbeitung.pdf (5.73 MB)
Besten Dank. Ich hab grade gesehen du hast retardierte Potentiale und Rel. Dopplereffekt in der Ausarbeitung - sind wir in der Vorlesung überhaupt soweit gekommen?
Das macht man weil man jetzt ja im System S’ ist und da hier der Stab parallel zur x-Achse sein muss bedeutet das, der Anfangspunkt und der Endpunkt des Stabes sind auf gleicher Höhe, also haben beide auch die gleiche y-Koordinate, deswegen kannst du die beiden gleichsetzen
Falls schon wer Beispiele aus den vergangenen Test gerechnet hat, wäre ich auch sehr dankbar für das Hochladen dieser, hänge leider bein einigen Punkten
b) v= \frac{v_{1}+v_{2}}{1+\frac{v_{1}v_{2}}{c^{2}}}
c) L_{0}=\frac{L}{\sqrt{1-\frac{v^{2}}{c^{2}}}}
d) meine Überlegung wäre: die Zeit zum Zeitpunkt x=0 minus der zeit zum Zeitpunkt x=L_{0} ergibt mir \bigtriangleup t=\frac{Lv}{c^{2}-v^{2}}
e) wäre dann die Zeit die Stab 1 mit Geschwindigkeit v1 braucht um die Hälfte des Stabes in S zu passieren plus der Zeit die Stab 2 mit Geschwindigkeit v2 braucht im die Hälfte des Stabes in S zu passieren.
also bei b ist v1 und v2 das gleiche, kannst demnach weiter zusammenfassen
bei c musst du für das v in deiner gleichung das v von der geschwindigkeitsaddition einsetzen, weil sich beide systeme ja bewegen und bei d musst du die längenkontraktion des stabes mit berücksichtigen, also der stab legt nicht nur L0 zurück sondern L0+dem in punkt c ausgerechnetem L(schlange), dann kannst du die beiden längen addieren und durch die geschwindigkeit des additionstheorems dividieren (zeit = länge / geschw.), glaub das sollte so passen, e hab ich nicht
Zu d) hab ich das so gerechnet, dass mein erstes Ereignis bei t = 0 und x = L_0 stattfindet, damit kommt das zweite Ereignis auf t=(L_0+L)/v_s und x=0, wobei L_0 die Ruhelänge eines Stabes im eigenen System ist, L die Länge des bewegten Stabes und v_s die Geschwindigkeit des bewegten Stabes (die in b. ausgerechnet worden ist). Wenn ich alles einsetze komme ich dann auf die Formel: