sowohl im skriptum als auch in den folien hab ich eine sehr merkwürdige formel entdeckt.
und zwar beim geber mit veränderlicher fläche.
zwei hintereinander angeordnete plattenkondensatoren, die quasi in serie geschalten sind.
und dann die herrliche formel C = epsilonbx( 1/(d1) + 1/(d2) )
öhhhmmmm… ich hab zwar letztes semester kein elektronik besucht, aber kann mich nach 5 jahren HTL erinnern dass bei ner kondensator-serienschaltung die kehrwerte addiert werden.
was also soll die formel.
was noch viel mehr verwirrender is, is dass mit der „falschen“ formel anschliesend kräftig weitergerechnet wird um irgendwelche verschwindenden fehler zu beweisen
Ich bin jetzt auf die schnelle auch kurz stutzig geworden. Du hast aber eine Kleinigkeit übersehen. Die beiden äußeren Platten sind miteinander verbunden, defacto sind die Kondensatoren also in Parallelschaltung und die Rechnung mit der Addition der Kapazitäten sollte passen.
Stimmt natürlich, blöd…
Aber wieso wärs dann nicht gescheiter, die äueren Platten zu trennen? Dann würde ich doch eine wirklich lineare Sensofunktion bekommen, oder?