Prüfungssammlung

Hallo

leider haben wir nicht gewusst, dass es für die Prüfungen vom Schmidmayer eine Prüfungssammlung gibt. Kann die wenn sie wer hat jemand einscannen (die letzten 4 prüfungen oder so würden reichen) oder hier die Frage zusammenfassen. Wir haben nämlich keinen Plan worauf er mehr wert legt und der Demtröder ist doch recht umfangreich.

Uns wäre echt geholfen wenn sich wer die Zeit nehmen könnte.

Vielen Dank schonmal im voraus!

https://forum.fstph.at/t/mitschrift/167/1

Vielen Dank für die Antwort!
Hat er seine Prioritäten bei den restlichen Prüfungen auch auf das gelegt?

In der Prüfungssammlung stehen nur die Prüfungen der letzten zwei Jahren… Soweit ich es sehe, sind die Schwerpunkte vom letzten Jahr genau bei den im oberen Thread erwähnten Themen.

Aber mit n = 2 kann man nicht viel daraus schließen, und somit hab ich noch immer keine Ahnung was ich lernen soll :mrgreen:

Edit: ಠ_ಠ alles

Jemand ne Idee was der Herr von uns hören will, wenn er nach dem Zusammenhang zw. Beugungs und Streuexperimenten fragt?
Meine Interpretation wäre gewesen, dass Beugung auf die Wellennatur, Streuung auf den Teilchencharakter abzielt, oder fällt wem was schlaueres ein? :smiley:

  • das Beispiel aus der PrSammlung mit dem Rotationsübergang und dem Schwingungsübergang: da krieg ich partout nicht 28u raus, kann jemand aushelfen? :slight_smile:

Kannst du uns eventuell die Prüfungssammlung online stellen? :slight_smile:

Unter dem Vorbehalt, dass du dir meine Fragen zuerst ansiehst :wink:

und ja ich weiß der scan is mies. tut mir leid, die druckqualität war schon nicht besonders und mein mieser scanner hats auch nicht besser gemacht … :>
physik.rar (3.17 MB)

Ich hätte es so gelöst:
Als Ausgangspunkt nimmst du
\mu \ddot x=-Dx
mit
\frac {D}{\mu}= \omega^2 = 4 \pi^2 f^2
dann nach \mu umformen
\mu = \frac {D \lambda^2}{4 \pi^2 f^2} mit f=c/\lambda
\mu = m/2\
m=14 u
Das Molekül besteht aus 2 solchen Atomen also 28u → Stickstoff


Kann mit vll jemand bei den Beispielen „Abschwächung von Alpha-Strahlung“ und „Schutz vor Röntgenstrahlung“ helfen? Beim ersten fehlt mir ein bisschen der Ansatz, beim 2. kommt mir mit dem Lambert-Beerschen Gesetz ein Wert von über 1000m heraus, der mir nicht richtig erscheint.

Schließe mich @peter an war genauso auch mal ein Testbeispiel.
Vielen Dank fürs Hochladen :smiley: =D>

Beim ersten haben wir E(x)=E0-kx^2 angenommen. Das zweite stimmt (mit 1,x km )- Angabefehler
Irgendwelche Vermutungen welches ue Beispiel kommen könnte?

Und danke;)

Danke! :slight_smile:

Beim Röntgenbeispiel kommt mir der Schwächungskoeffizient nicht passend vor, wenn wir uns nicht verrechnet haben erklärt das vll das Ergebnis.

Edit: Lösungsversuch
Mit deinem Ansatz wäre mein Lösungsweg füre die Alpha-Strahlung nun folgender:
\rho d = \sigma
durch unmformen rechne ich mir damit die Dicke aus, die die 6MeV auf 4,15MeV abbremst:
d= \frac{\rho}{\sigma} =2*10^{-5} m

mit obigen Ansatz ( E=E_0 - kx^2) berechne ich mir dann mit den Energiewerten aus der Angabe (in J umgewandelt) k (x=d):
\frac {E_0 -E}{x^2}=7,41*10^{-4}

das setze ich ein in
0=E_0- k x^2
und forme nach x um:
x=\sqrt{\frac{E_0}{k}}=3,6*10^{-5}
das dividiert durch die Dicke einer Alufolienschicht ergibt ~2,4, ich brauche also 3 Schichten.

Kann das jemand so bestätigen?

Danke! :wink:

@peter In der reduzierten Masse im Schwerpunktsystem sind ja bereits beide Massen enthalten, also sollte das m doch bereits die Masse des gesamten Moleküls sein, oder übersehe ich etwas?

Ich glaube in der Formel zeigt sich ganz gut, dass du mit der reduzierten Masse nur auf ein Stickstoffatom kommst:

\mu = \frac{m_1 * m_1}{m_1+m_1}= \frac {{m_1} ^2}{2 m_1} = \frac {m_1}{2}
:arrow_right: m_1= 2 \mu
und das Molekül besteht ja wie wir vorher festgelegt und in die relative Masse eingesetzt haben aus 2 m_1

Die reduzierte Masse liefert dir hier eine Schwingung des Schwerpunktes, von dem du dann zurück auf deine Massen schließen kannst.

Ich hoffe das hilft :slight_smile:

Edit:
bei einem sehr unterschiedlich schweren System wie Elektron und Proton sieht man auch gut, dass die relative Masse nicht unbedingt sehr aufschlussreich ist:
\frac{m_p * m_e}{m_p+m_e} \approx \frac{m_p * m_e}{m_p} \approx m_e

Dankeschön :smiley:

Kann sich jemand noch an das Testbeispiel mit dem Modenabstand vom Laser erinnern?

Nachdem er ja sukzessive testbsps aus der ueb. gibt…
(was auch kommen könnte: rayleigh jeans aus planck herleiten mit taylor)

Es war irgendwas mit berechnen Sie die Anzahl der Moden eines Lasers bei gegebener Frequenz und Länge des Resonators.
Anschließend sollen wieder die Moden berechnet werden, nur wird die Umgebungstemperatur erhöht, sodass sich die Temperatur des Resonators im ppb (parts per billion) Bereich ändert.
Hier kommt dann das Ausdehnungsgesetzt in Spiel, welches wir aus dem ersten Semester kennen.
Ich bin mir nicht sicher ob wir noch die quadratische Veränderung berücksichtigen sollten, aber wenn das Beispiel kommt sollte das geschrieben sein.
Aufgrund der Längenänderung durch die steigende Temperatur kommt man auf eine neue Anzahl von möglichen Schwingungen. Und das war es im Großen und Ganzen.

ach ja. das war das… hab ich ziemlich verkackt :wink:
kannst du dich noch an die formeln erinnern? :S