Tutorenfragestunde

Hi,
was wurde gestern in der Tutorenfragestunde besprochen? Konnte aufgrund einer zeitgleichen Prüfung nicht hingehen…

Ich finde, dass das wichtigste war das man sich die Zustandsdichte nochmal anschauen sollte, da sie die Rechnungen vereinfacht und verkürzt

Ich möchte mich der Bitte anschließen! Habe mich leider um einen Tag vertan, dachte die Fragestunde wäre heute :confused: :frowning:

Kannst du das näher ausführen?
Dürfen wir die Zustandsdichte als Vorwissen verwenden, oder müssen wir sie herleiten?

so wie ich das mitbekommen habe dürfen wir sie uns laut folgender Formel berechnen:

D( \epsilon)= \quad (\frac{L}{2 \pi})^{d} \quad \int_{\mathbb{R}^{d}} \quad k^{d-1} \quad dk \quad \delta(\epsilon - \epsilon(k))

wobei d die Dimension ist

Der Faktor der die Oberfläche deiner Kugel beschreibt, fehlt. Für d=3 bspw ein 4π

Das Integral über den R-d löst sich dann auf in ein Intgral von 0 bis unendlich und in eines über eine d-dimensionale Kügelfläche.

D( \epsilon)= \quad (\frac{L}{2 \pi})^{d} \quad \int_{\mathbb{R}^{d}} \quad k^{d-1} \quad dk \quad \delta(\epsilon - \epsilon(k))= \quad (\frac{L}{2 \pi})^{d} \quad \int_{\Omega(d)} d \Omega \quad \int_{0}^{\infty} \quad k^{d-1} \quad dk \quad \delta(\epsilon - \epsilon(k))

Kann mir wer das Iterationsverfahren bei Beispiel T24c) und T25c) nochmal erklären?
Dieses iterative umformen mit dem z und dem N

Kurze Frage: Wie wichtig ist die Sommerfeldentwicklung für Fermi-Berechnungen? Im Prinzip wird dann ja nur eingesetzt in die fertige Formel, aber wird die Formel, falls das kommt, angegeben oder muss man sich die herleiten?