Bsp. 2 wurde im Jahr 2012 gerechnet.(angefhängt)
Hier ist nur die angegebene Lösung genau unsere Lösung, obwohl es andere Werte gibt.
Bei mir würde für die Energie 33,87eV herauskommen.
Bei euch auch?
lg ANG061212-Ausarbeitung.pdf (143 KB) ANG061212.pdf (30.8 KB)
bei mir auch…
hat schon wer das 3. gerechnet? ich such noch physikalisch sinnvolle randbedingungen… ich hätts mit \Phi(0) = \Phi(2\pi), \Phi’(0) = \Phi’(2\pi) versucht (ich hab ja eine funktion auf einem kreis, die soll nach einem umlauf stetig differenzierbar sein), da komm ich aber auf keine von null verschiedenen Eigenwerte
Deine Funktion, die nur vom Winkel abhängt, ich nenne ihn mal x\in [0,2\pi] muss Periodisch sein d.h :
\Phi(x) = \Phi(x + 2\pi)
Der Grund dafür ist einmal du betrachtest ja eine dgl 2.Grades also sollen die Lösungen \Phi (x) \in C^2[0, 2\pi] , also soll sie mal stetig (zweimal stetig diffbar) sein. Wrüde \Phi(x) = \Phi(x + 2\pi) nicht erfüllt sein hätt ich jedesmal einen Sprug an der Stelle ( x + 2\pi) und schon die Stetigkeit zerstört!
Und ich will ja physikalisch gesehen eindeutige Aussagen treffen deswegen zB :
wenn ich jetzt irgend ein System betrachte, welches durch die dgl (die auf der angabe gegebene) beschrieben wird und ich messe jetzt zum Beispiel den Ort \Phi (x)nun will ich natürlich nicht, dass wenn ich den Ort \Phi (x + 2\pi)zur selben Zeit wie zuvor messe ein anderes Ergebniss erhalten ! (ich bin ja nur einmal um die Kugel/Kreis herum gegangen…)
Ich habe Beispiel 1 gefunden. ANG100113-Ausarbeitung.pdf (291 KB)
Kann mir wer erklären woher das h*c zusätzlich kommt und warum man S=1 annimmt? Weil für Energiewerte E_{n} gilt doch E_{n} = -\frac{R_{y} Z^{2}}{n^{2}}
ich denke es geht darum, warum in der Lsg die erste Zeile mit „1/lambda=…“ beginnt und nicht mit „hc/lambda=…“, oder zumindest wäre das meine Frage. E=hf, f=c/lambda => E=hc/lambda=-RyZ²/n², aber das stimmt offensichtlich nicht.
also dann : Die Energie h\cdot f_{i,j} eines Röntgenquants beim Überergang zw. zwei Zuständen mit den
Hauptquantenzahlen n1 und n2 ist : ( siehe demtröder s.260 ) h\cdot f_{i,j} = (Z-S)^2 \cdot Ry \cdot hc \cdot (\frac1{n_j^2} -\frac1{n_i^2})
So jetzt von f auf lambda umformen und beachten, dass wir laut Angabe die Kalpha Strahlung betrachten, für die gilt :
\alphagibt die Differenz der Hauptzahlen an und zwar \Delta n = 1 d.h.
n_i=2 ; n_j = 1. und S =1 da … Wikipedia: Für den Übergang eines Elektrons von der zweiten Schale (L-Schale) in die erste Schale (K-Schale), den sogenannten K_alpha-Übergang, gilt S = 1…(http://de.wikipedia.org/wiki/Moseleysches_Gesetz)
Umformen fertig…
also dann : Die Energie > hf i,j > eines Röntgenquants beim Überergang zw. zwei Zuständen mit den
Hauptquantenzahlen n1 und n2 ist : ( siehe demtröder s.260 ) > hfi,j = (Z-S)^2Ryhc*(1/n_j^2 -1/n_i^2)
So jetzt von f auf lambda umformen und beachten, dass wir laut Angabe die Kalpha Strahlung betrachten, für die gilt :
\alpha> gibt die Differenz der Hauptzahlen an und zwar > \delta n = 1 > d.h.
ni=2 ; nj = 1> . und S =1 da … Wikipedia :Für den Übergang eines Elektrons von der zweiten Schale (L-Schale) in die erste Schale (K-Schale), den sogenannten K_alpha-Übergang, gilt S = 1…(> http://de.wikipedia.org/wiki/Moseleysches_Gesetz> )
Umformen fertig…
Wie kommt man beim Bsp. 2 auf den 1/2 Vorfaktor in der Grundzustandsenergie? Schliesse mich ausserdem der Frage vom vorherigen Poster an, wie man auf die Energie und Frequenz des ersten angeregten Zustandes kommt.
Damit komme ich dann auf die selbe Formel wie im vorgerechneten Beispiel, aber insgesamt auf eine Energie von 33,83eV. Gibt es da sonst noch etwas was man beachten sollte?