Lösungen Übungen Grundlagen der Physik 1

jo hab den selben punkt und er hat ein fehler beim auflösen der quadrate unter der wurzel gemacht

Kann bitte jemand 8b erklären. Hab momentan nichtmal einen Ansatz wie ich drauf komm.

\left(\begin x \y \ z \\right) + 3 \cdot \left(\begin 1 \1\ 1 \\right)=\left(\begin 0 \-5\ 2 \\right) + 3 \cdot \left(\begin -1 \ 2 \ -1 \ \right)

Hey Dankeschön! Darauf hätte ich auch selbst kommen können #-o

Ich glaub, deine lösung vom letzten hat einen haken, weil dein xmax ja nur von v0 abhängt und iwie die raumhöhe in keinster weise berücksichtigt, wenn H also klein wäre und vo groß, dann nimmst du ja trotzdem den winkel mit 45 grad an, wobei der ball dann wrschl die decke berühren würde…
ich stell mal meine lösungswege auch rauf, mehrere ansätze können nie schaden:)
ich kann aber nicht garantieren dass sie richtig sind.
ps: sry das die angabe verkehrtrum is, aber ich hab ka lust ghabt alls nochmal zu scannen…
UE02 20121025 lösungen.pdf (2.67 MB)

Muss man beim beispiel 10 die trägheitskräfte berücksichtigen??

dammit, hab komplett überlesen dass die Höhe begrenzt ist
Samstag Abend hat vllt doch ein wenig nachgewirkt :slight_smile:

Ich weiß die lösung von 12 steht bereits da, allerdings kann ich leider so garnichts damit anfangen. Wieso kommt bei dem schritt bei dem man y’’ integriert zur konstante v0 ein sinus dazu?

wär nett wenn mir das jemand erklären könnte. bzw allgemein wie man auf den ansatz kommt, ich hab meinen nämlich quasi ausm buch abgeschrieben aber da verrenn ich mich genauso…

meinst du beim herleiten der gleichung?
da kommt kein sinus dazu sondern voy wird in vo*sin aufgespalten, das is nur ne projektion vom geschwindigkeitsvektor entlang der y-Achse

ist die gegebene höhe beim wurf nicht egal weil sowohl die maximale höhe als auch die maximale weite von v0 abhängt?

@Kasimir:
normalerweise ja, aber wenn der Wurf in einem begrenzten Raum (z.b. in einer Halle) stattfindet, wie bei Bsp 12, kann man evtl nicht mit 45° wegwerfen, da man sonst an die Decke stößt

Ich weiß, es sind schon 2.Ansätze zu Bsp. 9 vorgestellt worden. Ich kann aber beide nicht 100prozentig nachvollziehen. Könnte bitte jemand Bsp. 9 schrittweise erklären? Herzlichen Dank!!

Ich habe mit dem Bsp 9 auch so meine Probleme. Ich finde beide Lösungsversuche nicht ganz schlüssig.
Das wirkliche Problem liegt für mich in der Angabe.
Die Definition der Kraft ist für mich sehr wage. Diese Längen a ist auch komisch. 1 Person hat ja nicht mit Wurzel(a²+b²) gerechnet!
Wenn es wie eine Gravitationskraft(oder eben diese) wirken soll, dann ist ja die Masse der Träger und somit die Länge auch zu berücksichtigen.
Bitte hilf mir.
lg

Hi,
Beim 10. Beispiel.

Wie komm ich darauf dass Fges.= a*(m1+m2+m3) ist??

Lg

also ich versteh nicht ganz wie man beim beispiel 10 von Fges auf ages*(m1+mm2+m3) kommt

Hilfe?



das ist die formel der kraft. F=am also F_ges=a_gesm_ges ==> F_ges=a_ges*(m1+m2+m3)

Hm, ich stell mal meine Lösung zu Bsp 9 rauf.

KA obs stimmt, is aber glaub ich kein schlechter Ansatz …
ue09.jpg

Osiris, deine antwort find ich sehr gut und auch kurz und anschaulich:)
Bei der die ich raufgeladen hab, hat sich irgendwo ein fehler eingeschlichen, den muss ich noch suchen
Und beim 12 von mir kann man den letzten term noch vereinfachen
Lg mp

wie bist du auf diesen lösungsweg gekommen sieht ziemlich einfach aus… aber ich verstehe es trotzdem nicht^^

Ich hab nur die Kraftvektoren (F1 und F2) in 2 Komponenten (F11 und F12 / F22 und F23) zerlegt,
wobei die Kraftkomponenten die gleiche Lage wie die Stäbe haben.
(Die Achsen hät ich vl noch einzeichnen sollen)

F1 = F11 + F12
F2 = F22 + F23

Damit das System in Ruhe ist, muss F12 + F22 = 0 gelten.
Und der Rest steht eh im Bild.