Lösungen für Grundlagen Physik UE III

Also sozusagen nur die Herleitung des von µ wies im Demtröder steht?
Und danke für die schnelle Antwort :slight_smile:

hier meine lösungen. viel spaß und noch frohe weihnachten :slight_smile:
ist halt handschriftlich, ich hoffe aber leserlich…
Grl3201212.pdf (468 KB)

Ich bin wohl zu langsam…
… sind auch nur Bsp 1 & 2 bisher.

Angabe:
ANG201212.pdf (21.5 KB)
Lösung:
ANG201212-Ausarbeitung.pdf (346 KB)

Willkommen im neuen Jahr :slight_smile:!

Hat schon jemand trotz der Winterferien etwas für die kommende Übung durchgerechnet ?

Hab amal 2,3 & 4 gemacht.

Angabe:
ANG100113.pdf (18.8 KB)
Lösungen:
ANG100113-Ausarbeitung.pdf (291 KB)

Woher kommt bei Beispiel 4.d beim Berechnen des Raumfüllungsfaktors von NaCl in der Klammer der Faktor 4 her?

Da sich insgesamt jeweils 4 „Kugeln“ von Natrium und Chlor im Würfel befinden.
Eigentlich 8 * 1/8 + 6 * 1/2 vom Chlor und 1 + 12 * 1/4 vom Natrium.
Am besten man schaut auf das Bild und überlegt sich was vom Würfelgitter „weggeschnitten“ wird.

ich glaub das heißt einheitszelle/-würfel :slight_smile:
mir ist es klarer geworden als ich mir überlegt hab von wo bis wo die länge a geht ^^
danke happycamper!!!

Ich glaub bei 2a is bei der Umformung was falsch gelaufen, einerseits fehlt dir auf einmal das Lambda, andererseits glaube ich hast du das 1-1/2² zweimal auf die andere Seite gebracht, ansonsten natürlich danke :smiley:

Danke, wurde korregiert.
Da hab ich wohl vergessen nochmal drüber zu schaun bevor ichs hochstell…

Hat jemand das erste Beispiel schon geschafft ?

Ich habe gehört dass es angeblich 1 zu 1 im Demtröder irgendwo stehen soll…
Aber ich bin zu faul es zu suchen…

edit: mir wurde gerade gesagt im Demtröder S.580 Bsp 7

Viel wurde für diese Woche nicht verlangt, was soll da zum Test kommen?

Zur Übung 11:
Das sind Bsp 1, 3 und 4
(und hoffentlich auch richtig)

Angabe:
ANG170113.pdf (32.7 KB)
Lösungen:
ANG170113-Ausarbeitung.pdf (209 KB)

Ich bin dafür, dass wir in der letzten Woche oder so in der Fachschaft einen Korb hinstellen und jeder der will legt was für happycamper rein. Wer auch immer das ist. Wie der Unbekannte von Merkur. xD
Drei Semester lang was gepostet, wenn die Kacke am Dampfen war! :'D

cheers.^^

EDIT: Und: kurzer Hänger… bei 3.a) verwendest du ja glaub ich das reduzierte Plancksche in eVs… warum muss ich das Endergebnis noch mit der Elementarladung multiplizieren? Ist doch schon in eV? lg und danke. ^^

Ich sehe leider nicht was du meinst bei 3.a.)
Da habe ich meines Wissens nicht mit e multipliziert…
Ich hab das ganze einfach in Mili-Elektron-Volt angegeben [meV], vllt verwirrt dich das?

Danke übrigens für das Lob, aber ich brauche keinen Korb :laughing: (und den Inhalt wsl auch nicht)
Wenn du aber unbedingt was loswerden willst kannst du der Fachschaft was „spenden“. Ich glaub die freuen sich über alles :wink:

Vllt noch ein Nachtrag zum Bsp 1:
Man kann den Laplace auch sehr schön mit dem Metrischen Tensor ausdrücken, so wie wir es schon einmal zu Übung hatten

jemand ne idee zu beispiel 2??? oder ne quelle? oder nen ansatz??? irgendwas???
also vlt kann mir ja wer sagen, was ist Erot und was sind denn die phisikalisch sinnvollen randbedingungen??

Nun, bei BSP 2) geht es um das Lösen der Eigenwertgleichung für die Rotationsenergie - das ganze ist dem Lösen der stationären Schrödingergleichung in Kugelkoordinaten für ein Zentralpotential recht ähnlich. Im Demtröder im Kapitel 4.3.2 (ab Seite 139) wird das ganz gut erklärt - auch die „Randbedingungen für eine physikalisch sinnvolle Lösung“. Mit diesem Wissen lässt sich 2)a) recht leicht lösen.

2)b) besteht hauptsächlich aus dem Berechnen der assozierten Legendre-Funktionen (eher mehr Schreib- als Denkarbeit). Dazu sei aber gesagt, dass die Formel in der Angabe für die assozierten Legendre-Funktionen P_l^m (x) falsch sind - es fehlt ein Faktor (-1)^m. Die richtige Formel gibts z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Zugeordnete_Legendrepolynome . (Übrigens sind auf dieser Seite ganz unten unter „Die ersten zugeordneten Legendrepolynome“ alle für das Beispiel notwendigen assozierten Legendre-Funktionen aufgelistet).

Bei 2)c) muss dann nur mehr die in der Angabe gegebene Identität C = \frac{2 * I_A * E_{Rot}}{\hbar^2} nach E_{Rot} umgeformt werden - wobei C=l(l+1) (l … Drehimpulsquantenzahl) gilt, was man in 2)b) durch Einsetzen der berechneten, assozierten Legendre-Funktionen in die gegebene Legendre’sche Differentialgleichung „ableiten“ soll.

Passt scho, passt scho, hab einen Blödsinn „gedacht“ und gemacht. xD

Na, dann. ^^ Danke trotzdem. :smiley:

Hat schon jemand was für diese Woche?